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App Store: Apps bald mit verpflichtender Datenschutzerklärung

App Store Logo
App Store Logo (Quelle:9to5mac.com)

Das Thema Datenschutz beschäftigt uns auch weiterhin, gerade auch in Bezug auf den App Store, denn für diesen gibt es eine neue Meldung zu machen. Denn Apple hat eine bisher auf Abonnement-basierte Apps bezogene Regelung auf alle Apps umgemünzt.

App Store: Apple schreibt Datenschutzerklärung vor

Hierbei handelt es sich um eine Verpflichtung, eine Datenschutzerklärung der App-Entwickler einsehen zu können. Diese müssen innerhalb ihrer Beschreibung im iOS-App-Store auf die entsprechende Datenschutzerklärung verweisen bzw. verlinken, sodass Nutzer die Erklärung schnell und problemlos einsehen können.

Was Apple nicht hat verlauten lassen: dass bereits existierende Apps betroffen sind, solange diese nicht aktualisiert werden. Sobald dann aber ein Update eingespielt wird, muss auf die entsprechende Datenschutzerklärung des jeweiligen App-Entwicklers verwiesen werden – am 03. Oktober 2018 tritt die Änderung in Kraft.

Datenschutz weiterhin ein generell wichtiges Thema

Die Änderung Apples wird als Reaktion auf die DSGVO verstanden, die seit Mai 2018 gilt. So kann Apple den App-Entwicklern quasi ein Tool an die Hand geben, mit dem es möglich wird, den gesetzten Rahmen der DSGVO einzuhalten.

Für Apple und andere Unternehmen weltweit bleibt der Datenschutz damit, mal mehr und mal weniger freiwillig, ein wichtiges Thema. Angesichts der Ära der Smartphones und vernetzten Devices ist dies immerhin ein wichtiger Aspekt für alle Anwender.

Quelle(n) :

The Verge

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