DOJ: Chinesischer Schmugglerring „importiert“ über 40.000 gefälschte iPhone & iPad

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Shortnews: In den USA beschäftigt ein chinesischer Schmugglerring das DOJ. Ein in den USA wohnende chinesische Staatsbürger mit Studentenvisum spielt hier eine tragende Rolle und wird von der DOJ angeklagt. Dieser hat gemeinsam mit seinem „Team“ gefälschte iPhone und iPad aus China in die Staaten verschifft. Dazu wurde einer Scheinfirma gegründet, über die dann die Waren in die USA importiert wurden. Mehr als 40.000 einzelne Gerätschaften sollen so aus China in die USA gelangt sein.

Schmuggelrring nutze Scheinfirma für Import & Weitervertrieb

Sobald die gefälschten Produkte in den USA ankamen, wurden diese von der Scheinfirma dann an einzelne Abnehmer verkauft. Diese erstrecken sich über die gesamten USA. Mit den gefälschten Waren konnte sich der Chinese Einnahmen in Höhe von 1,1 Millionen $ generieren. Diese fanden die Sicherheitsbehörden auf dessen Bankkonto vor. Der Chinese haftet für die Unternehmungen nicht alleine. Die USA haben weitere Verdächtige bereits angeklagt und einen schon zu 37 Monaten Haft verurteilt.

Auch die Geldströme wurden von den Schmugglern verschleiert, das DOJ gibt an, dass ein Teil der Gelder nach Italien floss. Hier laufen die Ermittlungen noch. Neben dem Aspekt, dass hier Apple ein Schaden entsteht, muss an der Stelle auch darauf hingewiesen werden, dass Fake-iPhone & Co aus China ein erhebliches Sicherheitsrisiko darstellen, da diese in keiner Weise FCC-Sicherheitsbestimmungen entsprechen. Und entsprechende Fake-Netzteile gehen z.B. regelmäßig in Flammen auf.

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